Durch Finanzierungen von Partnern kann Humana

vor Ort Hilfsprogramme umsetzen und deren

Entwicklung überwachen.

Durch Hilfe vor Ort ist Humana stark in einzelne

Gemeinschaften integriert und kann Probleme

auf lokaler und nationaler Ebene lösen.

Die Stärke von HUMANA People to People liegt in der

Umsetzung, und diese Stärke besteht auch in innovativen Programmen.

Partnership in Development

PARTNER FÜR ENTWICKLUNG WILLKOMMEN!

Ein Entwicklungsprojekt beginnt dort, wo zwei Gruppen von Menschen einander treffen: die eine, die nichts hat uns etwas dringend braucht, die andere Gruppe, die viel mehr haben ...

Es ist eine erfreuliche Tendenz unserer Zeit, dass zunehmend mehr Menschen, Institutionen, staatliche Stellen ihre soziale Verantwortung wahrnehmen und sich mehr und mehr in Entwicklungsprojekte einbringen.

Die Schiene "Partnerschaft für Entwicklung" der Internationalen Bewegung HUMANA People to People baut auf der grundsätzlichen Überlegung auf, dass Fortschritt und Entwicklung von Volk zu Volk geschaffen werden muss.

Die treibende Kraft werden immer die Menschen sein, die ein bestimmtes Anliegen haben. Aber immer werden sie Partner brauchen, um es zu verwirklichen. Partner, die für die Finanzierung von Entwicklungsprojekten sorgen, Seite an Seite mit Regierungsstellen, lokalen Interessengruppen, Zivilgesellschaft und individuellen AktivistInnen. Partner, die es verstehen, Programme, die zu Entwicklung führen, zu organisieren und umzusetzen, müssen vor Ort sein, unter den betroffenen Menschen und mit ihnen, damit diese Entwicklung auch wirklich vor sich geht.

So kann eine tatkräftige Dreierpartnerschaft entstehen: der Hauptpartner, d. h. die Betroffenen selbst, der Finanzierungspartner und der Partner für die Umsetzung.

Die Stärke von HUMANA People to People liegt in der Umsetzung, und diese Stärke besteht in unseren innovativen Programmen. Unsere Beteiligung in der genannten Dreierpartnerschaft sehen wir als große Möglichkeit für alle beteiligten Partner:

  • Für uns – HUMANA – weil wir mit Finanzierung tun können, was getan werden muss.
  • Für den Finanzierungspartner, weil er mit HUMANA People to People einen Partner haben wird, der umsetzt, was er verspricht, nicht mehr und nicht weniger: einen Partner, der den Menschen vor Ort vertraut und seinerseits das Vertrauen der Menschen genießt und deshalb als integrierter Teil jener lokalen Gemeinschaft handelt, in der das Projekt stattfindet; einen Partner, der ausgedehnte Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Behörden auf lokaler und nationaler Ebene an der Identifizierung der Probleme und an der Straegie zu deren Lösung.
  • Für die Menschen vor Ort, und oft auch für die betreffenden Regierungen, weil auf diese Weise Entwicklungsfragen gelöst werden lönnen.

HUMANA Partnership in Develoment Office Austria

Im Herbst dieses Jahres wird es 25 Jahre her sein, dass HUMANA Österreich die Entwicklungsprojekte unserer Schwesterorganisationen im Süden mit dem Reinerlös aus Kleidersammlung und –verkauf unterstützt. Diese Mittel sind die verlässliche und berechenbare Grundlage dafür, dass diese Projekte betrieben werden können. Das ist auch heute noch so und wird es wohl für lange Zeit noch bleiben.

Tatsächlich haben wir aber in diesen 25 Jahren nicht nur in Österreich, sondern vor allem in den Ländern des Südens Kapazitäten an Infrastruktur und Know-how aufgebaut, die eine erhebliche Erweiterung unserer Entwicklungstätigkeit erlauben.

Deshalb haben wir uns 2006 auch bei HUMANA Österreich eintschieden, ein Partnership in Development Office einzurichten, Drehscheibe von Dreierpartnerschaften zu allseitigem Vorteil.

(Katharina Feldmann, MAS – Partnership Director HUMANA Österreich)

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Partner zu Gast bei HUMANA am I. Internationalen HUMANA-Tag im September 2009 (v.l.n.r.): Univ. Doz. Dr. Andreas Bartl, TU Wien, Mag. Angelika Guldt, Lenzing AG., und Moses Chibwana, Berufsschuldirektor / Malawi

Gemeindevertreter im Gespräch

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