Der Reinerlös von verkauften
Gebrauchtkleidern und -schuhen
wird in Entwicklungsprojekte
in Afrika, Asien und
Lateinamerika investiert.

Kleidersammlung

KLEIDUNG FÜR ENTWICKLUNG

Wir leben in einen Welt mit extremer Ungleichheit. Eine Milliarde Menschen oder mehr leben an der Grenze zum Verhungern. Die Anzahl von Flüchtlingen weltweit ist auf dem höchsten Stand seit dem 2. Weltkrieg. Hunderte ertrinken beim Überqueren des Mittelmeeres. 

Wir, im Verein HUMANA sind der Ansicht, dass gute globale Entwicklungszusammenarbeit gerade heute das Richtige ist, um viele wirklich große Probleme langfristig zu lösen.

Afrika ist ein fruchtbarer und rohstoffreicher Kontinent. Es ist absurd, dass man in das kalte Europa flüchten muss. Die meisten Menschen möchten ein Zuhause, wo sie aufgewachsen sind, und dort auch Leben und Wirken dürfen. Nur wenige sind Abenteurer und möchten Ihr Glück unter ganz fremden Himmel versuchen.    

Entwicklungszusammenarbeit braucht Mittel. Ursprünglich war unser erster Gedanke, hier in Europa allerlei Sachen vom Hausgerät bis zur Kleidung in Städten und Dörfern zu sammeln und dann einfach nach Afrika zu transportieren und dort zu übergeben unseren Reichtum quasi mit den Menschen dort zu teilen. Dies wäre nicht wirklich sinnvoll und würde nur wenig Entwicklung mit sich ziehen.

Dann haben wir uns das anders gedacht: wenn HUMANA die Sachen, die die ÖsterreicherInnen uns als Spende zur Verfügung stellen, verkaufen würde, dann müsste nach Abzug der Kosten doch etwas für die Entwicklungszusammenarbeit übrig bleiben.

So gedacht – so getan!

HUMANA Österreich nimmt seit über 25 Jahren Kleiderspenden an. Hier kann Frau Müller und Herr Meier mitmachen. Jeder hat Kleidung, die er nicht mehr zu tragen beabsichtigt – aus welchem Grund auch immer zu gut zum Wegwerfen, irgendjemand wird es sicher gerne weitertragen. Und wir vom HUMANA setzen diesen Gedanken um – eine entbehrliche Spende und durch viel Arbeit - wir von HUMANA tun uns das gerne an – verwandelt sich diese Spende in Geld, die dann auf unserem Nachbarkontinent zur Entwicklungszusammenarbeit  wird.

Kombiniertes System von Umweltschutz und Entwicklungszusammenarbeit

HUMANA Österreich hat knapp 100.000 Tonnen -100 Millionen kg Kleidung - seit 1986 gesammelt. Damals hat der Verein HUMANA als Erster in Österreich Sammelcontainer für Kleidung eingeführt. Für jedes Kleidungsstück ist der Grundgedanke derselbe - eine Kleiderspende  - die nicht weh tut, wie eine Gabe Geld, die vielen weh tun würde – wird von HUMANA wirtschaftlich eingesetzt. Die Menge macht es aus. Laut einer Studie der Universität von Kopenhagen  erspart jeder Kilogramm Kleidung, die in einer Sammlung erfasst wird, durchschnittlich der Umwelt 4,1 Kg CO².

Von der gesammelten Kleidung werden 64% als Kleidung weitergetragen. Davon 20% in Europa, 32% in Afrika und 12% in Asien.

10% finden Anwendung als Putzlappen, 22% werden recycelt, unter anderen werden Decken in Indien produziert und 4% bleiben als Restmüll über.*

Aus diesen Gründen lautet der Slogan auf unseren Sammelcontainern:

KLEIDUNG FÜR ENTWICKLUNG

Wir im HUMANA freuen uns sehr über das Feedback und über die vielen Mails, die unser Konzept bestätigen.

Was haben die ÖsterreicherInnen von der Arbeit von  HUMANA?

·         Die Möglichkeit Kleidung sinnvoll zu spenden

·         Second-Hand-Kleidung zu vernünftigen Preisen

·         Sammeln und Second-Hand-Shops schaffen Arbeitsplätze

·         HUMANA leistet einen erheblichen Beitrag zur Entwicklungszusammenarbeit

·         Der Großteil der Einnahmen sind Exporteinnahmen, hilft der Handelsbilanz  - somit könnte unseren Politikern auch geholfen werden.

*tatsächliche Werte eines HUMANA People to People Sortierwerkes vom Jahr 2013.    

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img22Entladung

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